Erst der Anruf: „Ihr könnt ihn am 02. Juli abholen.“.
Also, Schichten getauscht, Urlaub genommen, Hotel gebucht, Gedanken der Glückseeligkeit…
Am nächsten Morgen dann der nächste Anruf: „Falsches Montageset für die Markise geordert – bekomme ich vielleicht nicht rechtzeitig hin; können wir doch eine Woche später, am 08., kommen?“. Gedanken… – nun: keine ganz stubenreinen eben… – seht es uns nach…
Also Schichtwechsel revidiert, Hotel umgebucht und uns abwechselnd selbst gegeisselt und bemitleidet.
And finally: am 31. Juni wieder ein Anruf (… wenn er jetzt eine weitere Woche will, sollte er sich einen neuen Planeten suchen…): „Ja: ich weiß wie das klingt; aber könntet ihr doch den Donnerstag? Der wird morgen fertig…“
Wir überspringen die fast schon peinlichen Wiederholungen, und…

Da isser ja; und nein: kein KI-Bild.
Trommelwirbel für Ferenc Lehe: wenn der Spannungsbogen und der Schluss-Akkord berechnet und Absicht waren, arbeitet der Junior klar im falschen Business!